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Teilnehmer:

Samstag, den 10.06.2017

André Medzech & Christian Jänsch

Lüntec Brambauer

ca. 127 km ● 612 hm  Einwegstrecke ● Tourenrad / eBike

25 Radler


TourInfo: Holland in Not, oder wie komme ich nach Hause!

Nach einer entspannten Anreise mit der Bahn von Lünen BF/Selm Beifang BF nach Enschede, ging es mit der Radelei los. Vom Bahnhof sahen 25 Pedalritter zu, dass es schnell aus Enschede rausging. Nachdem wir die Deutsch/Niederländische Grenze überwunden hatten, war unser nächster Anfahrpunkt Ahaus. Bis dahin ließen wir die weite Gegend auf uns wirken und passierten dabei herausgeputzte Bauerhöfe und schnuckelige Dörfer. In Ahaus wurde eine kleine Trink- und WC-Pause am Schloss eingelegt. Unser nächstes Etappenziel hieß Coesfeld. Der Wind frischte auf, dass hat man nun davon, dass man im Flachland fährt! Ein wenig hüglig war es auch auf dieser Etappe. Nichtsdestotrotz wurde weiter in die Pedale getreten, um unser nächstes Ziel zu erreichen. Auf dem Marktplatz von Coesfeld wurde dann eine größere Pause zur Stärkung eingelegt. Mit neuer Energie fuhren wir auf die nächste Etappe nach Dülmen. Entlang der Bahnstrecke „Dortmund-Enschede“ ging es durch Wald- und Feldabschnitte nach Dülmen. Dort hieß es „Eis essen“ und weiter. Nachdem wir in die Nähe von Seppenrade und dem Dortmund-Ems-Kanal kamen trennten sich die Wege von den Selmern/Borkern und den Radtouris. Wir folgten dem Kanal, Richtung Olfen und Vinnum bis zur Alten Fahrt. Nach eine kurzen Einkehr im Klaukenhof radelten wir weiter durchs Rieselfeld über Waltrop nach Brambauer. Geschafft! Nach 127km wieder daheim!!