Ein Likör mit den Klosterbrüdern

Zum Zisterzienserkloster im Bochumer Stadtteil Stiepel

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Hinweis:

Samstag, den 06.08.2022

André Medzech

Brambauer Lüntec ● 10:00 Uhr

Brambauer / Brambauer

ca. 75 km ● 634 hm  Rundkurs ● Tourenrad

0231 / 876940 bis Dienstag, den 05.08.2022

 

Bitte Verpflegung für den Tag und ein verkehrssicheres Fahrrad mitbringen;

außerdem empfehlen wir das Tragen eines Helmes.



Tourbeschreibung

Aus Brambauer hinaus geht es nach Brechten zum NSG Grävingholz. Das lassen wir links liegen und fahren an Dortmund-Lindenhorst an den Dortmund-Ems-Kanal. Am Dortmunder Hafen und an der Halde Deusen vorbei erreichen wir den Revierpark Wischlingen. Nachdem wir Dortmund-Marten durchradelt haben geht es Stück am Schmechtlingsbach entlang nach Lütgendortmund. Von hier aus führt uns unsere Tour durch Langendreer, am Ümminger See vorbei bis nach Querenburg. Nachdem die Ruhr-Universität und der Botanischen Garten durchquert wurden, steht nur noch ein langer Anstieg zum Zisterzienserkloster „Bochum-Stiepel“ vor uns. Nach einer Rast setzen wir unsere Tour fort und nach einigen Pedalumdrehungen erreichen wir die Bahntrasse die „Springorumtrasse“. Diese werden wir bis nach Bochum folgen. In Altenbochum verlassen wir die Trasse und fahren auf Nebenstraßen nach Bochum –Harpen, wo wir auf die weniger bekannte „Lothringentrasse“ treffen. Nun geht es auf gut geteerter Fahrbahn nach Gerthe und an der Halde Lothringen vorbei bis Merklinde. Von hier aus fahren wir an der Halde Schwerin vorbei, durch das Naturschutzgebiet „Bodelschwingher Wald“ bis nach Bodelschwingh. Weiter geht die Tour durch Nette bis hin zum Volkgarten in Mengede. Bis nach unserem Ziel in Brambauer fahren wir noch entlang der Halde Groppenbruch, der Halde „Minister Achenbach I/II“ und auf der „Alten Seilbahn“.


Sehenswürdigkeiten auf der Tour:

Zisterzienserkloster "Bochum-Stiepel"

Das Kloster Stiepel, ein Kloster der Zisterzienser im Bochumer Stadtteil Stiepel, wurde 1988 gegründet und ist ein Priorat des Stifts Heiligenkreuz, einer Zisterzienserabtei in Österreich. Die Gründung des Klosters ging auf eine Initiative des ersten Bischofs des Ruhrbistums, Franz Kardinal Hengsbach zurück.

Bahntrasse "Springorumtrasse"

Vom Ruhrtal bis in die Innenstadt führt der neue Weg für Fußgänger, Läufer und Radfahrende gleichermaßen gut ausgebaut durch den Süden von Bochum. Da der Weg auf einer alten Eisenbahntrasse verläuft, ist er weitgehend frei von gefährlichen Kreuzungen und hat kaum Wechsel von Neigungen. Daher sind die sogenannten Bahntrassenradwege im Ruhrgebiet äußerst beliebt und gerne befahren. 

Halde "Schwerin"

Die dünnen Stahlsäulen gleißen in der Sonne und der Schatten schiebt sich über die Wiese auf der Kuppe der Halde Schwerin in Castrop-Rauxel. An der höchsten Stelle der Stadt steht die Zeit alles andere als still: Eine große Sonnenuhr schmückt den Gipfel der Halde. Mit 147 Metern Höhe gehört der durch die Kohleförderung entstandene Hügel nicht unbedingt zu den größten und bekanntesten Halden im Ruhrgebiet. Doch gerade deshalb könnt Ihr hier einen ersten Eindruck von der Haldenkultur in der Region gewinnen.